Willkommen bei GLB-Tirol Dienstag, 13. Mai 2008, 13:08 Uhr CEST  
Mitmachen |  Links |  Umfragen |  Kalender |  Erweiterte Suche |  Statistik |  Linker Pressedienst | 
Themen
Home
Aktuell (22/0)
Frauen (6/0)
Jugend (9/0)
PensionistInnen (2/0)
Solidarität (39/0)
Gesundheit (23/0)
Arbeitsplatz (26/0)
Arbeitszeit (17/0)
Frieden (4/0)
Soziales (44/0)
AK/ÖGB (51/0)
GLB-Infos (24/0)

Termine
Es stehen keine Termine an

Unsere BesucherInnen

BMI


Bündnis-Demo zum 1. Mai Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 25. April 2008, 08:40 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

GLB-InfosTreffpunkt 11.00 Uhr in Innsbruck vor dem Landesmuseum


Weltweit demonstrieren am 1. Mai Arbeiterinnen und Arbeiter, Erwerbslose, Jugendliche und Menschen, die in ungesicherte Arbeitsverhältnisse gedrängt sind, für ihre Rechte und ihre Freiheit.

Am 1. Mai stehen sie gemeinsam auf gegen Ausbeutung, Ausgrenzung und Unterdrückung, für die Rechte der beschäftigten und arbeitslosen Menschen, für die Rechte der Frauen, gegen die weltweiten imperialistischen Kriege und militärischen Besatzungen und die Einschränkung demokratischer und sozialer Rechte. Sie wenden sich gegen die Duldung und Stärkung faschistischer Strömungen, gegen rassistische Gesetze und Politik, gegen Diskriminierung in jeder Form.

(mehr) (89 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 57 ]  

Arbeitszeitverkürzung ist nicht Antiquar Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 23. April 2008, 09:23 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

Arbeitszeit Stingl: Eine radikale Verkürzung der Arbeitszeit verbessert die Lebensqualität der BugglerInnen


Zuspruch von ungewöhnlicher Seite erhalten Jürgen Bodenseer und Helmut Mader. "Sie haben recht, wenn sie zum Vorstoß von Bernd Marin zur Entkoppelung der Arbeitszeit, der Ladenöffnungszeiten und den Maschinenlaufzeiten und der damit verbundenen Auflösung der Sonn- und Feiertagsruhe meinen, dass der gemeinsame Sonntag der Gesellschaft den nötigen sozialen Halt gibt", erklärt der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl.

(mehr) (275 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 79 ]  

Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 18. April 2008, 08:32 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

Solidarität"Personalabbau steht bei der Post seit Jahren auf der Tagesordnung. Über eine Auffanggesellschaft bei der Staatsholding ÖIAG sollen unerwünschte PostbeamtInnen still und heimlich entsorgt werden. Dort werden sie dann solange mit unwürdigen Dienstzuteilungen (temperären Verleasungen) gemobbt bis sie von sich aus das Handtuch werfen", kommentiert der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, die Pläne von Post und Telekom. Er begrüßt, und solidarisiert sich daher mit den von der Postgewerkschaft angekündigten Kampfmaßnahmen gegen die Ausgliederung. "Hoffentlich bleibt es nicht nur bei der verbalen Kampfbereitschaft."

(mehr) (298 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 70 ]  

Machtkämpfe bei FSG und ÖAAB Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 31. März 2008, 14:18 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

Soziales"Arme BugglerInnen", so Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), zu den Machtkämpfen innerhalb der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen und innerhalb des Tiroler ÖAAB. "Durch diese undemokratischen Machtspielchen zwischen Reiter und Klotz und zwischen Dinkhauser und Platter treten leider die Interessen der ArbeitnehmerInnen in den Hintergrund."

(mehr) (130 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 142 ]  

Volksbegehren "fairSORGEN" eingereicht Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 19. März 2008, 14:00 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SozialesStingl: Heilgen Josef zum Schutzpatron der Unterprivilegierten und Präkarisierten machen


"Heute feiert Tirol ihren Schutzpatron, den Heiligen Josef. Er gilt auch als Schutzpatron der ArbeiterInnen, und heute, mit der Übergabe der Unterstützungsunterschriften zur Einleitung - meines Wissens ersten Tiroler Volksbegehrens, wollen wir ihn symbolisch zum Schutzpatron des unterprivilegierten und säkularisierten Tiroler Bevölkerungsteils machen. Wer glaubt es ginge hier um eine kleine Minderheit, der irrt, denn den neusten Studien zufolge ist jedeR siebente in Tirol Lebende armutsgefährdet", erklärte Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) und Erstunterzeichner des Volksbegehren "fairSORGEN!" bei der Pressekonferenz. "Gelungen ist, das aus der Initative von GLB und KPÖ eine breite Initative mit Unterstützung der Grünen, der KJÖ, des Vereins "imzoom.info", der BürgerInneninitative "Daheim statt Heim", .... Nur die Granden von VP und SP haben gegen Stellungsnahmen gesträubt

(mehr) (259 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 204 ]  

Sepp Stingl zum Betriebsrat gewählt Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 13. März 2008, 10:28 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

GLB-InfosIm Gastronomiebetrieb "Heuriger Lamerer Stuben" in Innsbruck fand am 11. März 2008 die Betriebsratswahl statt. Dabei erhielt die Liste von Sepp Stingl alle gültigen Stimmen. Wir wünschen Kollegen Stingl, der auch Stv. Bundesvorsitzender des GLB und GLB-Landessprecher in Tirol ist, alles Gute und viel Erfolg bei der verantwortungsvollen Tätigkeit im Interesse seiner KollegInnen.

Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 131 ]  

Gemeinsam für eine gerechtere Welt Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 08. März 2008, 15:20 Uhr CET
Beitrag von: Josti

FrauenWeit über 100 Menschen beteiligten sich am heutigen Frauentag bei der von der Plattform für den Weltfrauentag aufgerufenen Kundgebung am Innsbrucker Boznerplatz. Für den Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) verwies erklärte die Betriebsrätin Maria Illetschko, dass einem heurigen Frauentag Wut und Zorn hochsteige, denn auch nach 100 Jahren seien viele der ursprünglichen Forderungen noch immer aktuell: "Männer verdienen um ein Fünftel mehr als Frauen, damit liegen wir bei den 27 EU-Länder an 22. Stelle. Was Frauen in Führungspositionen betrifft, schaut es auch nicht besser aus - ein 19. Platz sollte uns eigentlich beschämen!"

(mehr) (305 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 233 ]  

Cuba und das US-Embargo Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 04. März 2008, 14:15 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SolidaritätGeschichte, Hintergründe und Aktualität der US-Blockade gegen Cuba.

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Stefan Krenn (ÖKG-Oberösterreich)

Mittwoch, 12. März 2008, 18.30 Uhr
Innsbruck, Gumppstraße 36

Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 142 ]  

Leserbrief an die TT Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 26. Februar 2008, 16:36 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-InfosEs freut, die "große" SPÖ hat sich von uns Anleihe geholt. LAbg. Josef Auer will mit einem Tiroler Volksbegehren direkte - und verbindliche - Mitbestimmungsmöglichkeiten in Tirols Gemeinden schaffen. Wir unterstützen ihn, sind aber verwundert, warum dies SPÖ nicht sofort in Angriff nimmt: Sie ist in Tirol immerhin Regierungspartei!

(mehr) (86 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 230 ]  

EU-Großangriff auf Kollektivverträge und Streikrecht Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 23. Februar 2008, 09:35 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-InfosEntscheidungen des Europäischen Gerichtshofs stellen einen Dammbruch zur Aushebelung von Kollektivverträgen und Streikrechts dar!


Werkstatt Frieden & Solidarität - Die lettische Baufirma Laval hatte Aufträge in Schweden bekommen, sich aber geweigert, dem schwedschen Tarifmodell beizutreten und nur Löhne unter dem nationalen Kollektivvertrag bezahlt. Die schwedischen Gewerkschaften reagierten mit Streik- und Blockadeaktionen auf diese Dumpinglohnpolitik. Daraufhin klagte Laval beim EuGH, weil es EU-Recht berührt sah. Ende 2007 entschied nur der EuGH zugunsten von Laval und gegen die Gewerkschaften, dass die gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen gegen die "EU-Dienstleistungsfreiheit" verstoßen haben, die Nichtbeachtung der Kollektivverträge durch das Unternehmen sei dagegen EU-rechtlich legitim gewesen. Wörtlich heißt es in der Presseaussendung des EuGH, dass "das Recht der gewerkschaftlichen Organisationen eines Mitgliedstaats zur Durchführung kollektiver Maßnahmen ... geeignet ist, für diese Unternehmen die Durchführung von Arbeiten im schwedischen Hoheitsgebiet weniger attraktiv zu machen, ja sogar zu erschweren, und daher eine Beschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs darstellt." (EuGH, PM Nr. 98/07)

(mehr) (382 Wörter)
Kommentar schreiben  [ Angezeigt: 221 ]  

Wer ist online?
Gäste: 4

Anmelden
Username:

Passwort:

Noch nicht registriert? Melde Dich jetzt als neuer User an

Infos und Aktionen


Mehr über uns
glbtirol . aktionen

glbtirol . zeitung

glbtirol . forderungen

glbtirol . positionen

glbtirol . kontakt

glbtirol . info

glbtirol . mitglied . werden

glbtirol . impressum

glbtirol . service


Was ist neu?
ARTIKEL
Keine neuen Artikel

KOMMENTARE der letzten 48 Stunden
Keine neuen Kommentare

LINKS der letzten 2 Wochen
Keine neuen Links




 Copyright © 2008 GLB-Tirol
 All trademarks and copyrights on this page are owned by their respective owners.

Powered By