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| Volksbegehren "fairSORGEN" eingereicht |
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Mittwoch, 19. März 2008, 14:00 Uhr CET Beitrag von: Josti
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Stingl: Heilgen Josef zum Schutzpatron der Unterprivilegierten und Präkarisierten machen
"Heute feiert Tirol ihren Schutzpatron, den Heiligen Josef. Er gilt auch als Schutzpatron der ArbeiterInnen, und heute, mit der Übergabe der Unterstützungsunterschriften zur Einleitung - meines Wissens ersten Tiroler Volksbegehrens, wollen wir ihn symbolisch zum Schutzpatron des unterprivilegierten und säkularisierten Tiroler Bevölkerungsteils machen. Wer glaubt es ginge hier um eine kleine Minderheit, der irrt, denn den neusten Studien zufolge ist jedeR siebente in Tirol Lebende armutsgefährdet", erklärte Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) und Erstunterzeichner des Volksbegehren "fairSORGEN!" bei der Pressekonferenz. "Gelungen ist, das aus der Initative von GLB und KPÖ eine breite Initative mit Unterstützung der Grünen, der KJÖ, des Vereins "imzoom.info", der BürgerInneninitative "Daheim statt Heim", .... Nur die Granden von VP und SP haben gegen Stellungsnahmen gesträubt
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| "Pflege macht Arm" |
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Dienstag, 19. Februar 2008, 08:06 Uhr CET Beitrag von: Redaktion
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 Ein Kommentar von Josef Stingl
Wer in Österreich pflegebedürtig wird, wird zum Sozialhilfefall und muss dafür auch noch unsoziale Hürden überwinden - in jedem Bundesland andere. In Tirol gibt’s eine Vermögensgrenze von 4.000 Euro - bis zu der Summe muss alles (Sparbuch, Auto, aber auch Haus und Wohnung) veräußert werden, erst dann beteiligt sich das Land bei den Pflegekosten. Zum Vergleich in Niederösterreich und Vorarlberg wurden solche mit Jahresbeginn abgeschafft. Echte Vermögen kräftig zu besteuern ist aber verpönt.
Nächstes Tiroler Hindernis der Regress - nicht nur für die Betroffenen, sondern auch ihre Eltern, Kinder und EhepartnerInnen werden zur Kassa. Sozialhile wird so zu einem - zwar zinsenlosen - Landeskredit mit Zwangsbürgschaft für die Angehörigen! Ähnlich Unsoziales gibts neben Tirol, nur mehr in Burgenland, Kärnten und der Steiermark.
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| Neues Jahr, neue Belastungen! |
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Samstag, 22. Dezember 2007, 14:49 Uhr CET Beitrag von: Redaktion
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 "In einigen Tagen beginnt das neue Jahr - genauso wie das heurige natürlich mit Preiserhöhungen. Autobahnpickerl, Bier, Bahntarife, Krankenkassenbeitrag, ORF-Gebühr, Rezeptgebühr, Selbstbehalte für Kuraufenthalt und Heilbehelfe und Sekt sind ein kleiner Auszug aus der Preislawine, die uns mit Jahresbeginn erfassen wird" so Josef Stingl, Bundesvorsitzender-Stellvertreter des Gewerkschaftlichen Linksbock (GLB) zum nahenden Jahreswechsel. "Nicht zu vergessen, dass bei den lebensnotwendigen Dingen - Nahrungsmittel, Wohnen, Heizen - die Teuerung seit Jahren davonläuft.
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