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Neue Internetpräsenz Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 19. Oktober 2008, 09:52 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBSie finden unsere neue Homepage auf: www.imzoom.info

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GLB verlangt Rechnungshofsprüfung der Arbeiterkammer Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 17. Mai 2008, 15:38 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGB Stingl befürchtet Geldflüsse zur ÖVP, Werbemittelmissbrauch und überhöhte Beraterhonorare


"Eine rasche Rechnungshofsprüfung der AK-Tirol ist angebracht", meint Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) nach dem Ende der Ära Dinkhauser. "Vieles seiner präsidentialen Finanzgebarung sind hinterfragungswürdig und aufklärungsbedürftig!"

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Neue Besen kehren gut? Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 16. Mai 2008, 08:48 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGB Stingl: Für eine Arbeiterkammer, die sich nicht auf verbale Kampfrethorik beschränkt!"


"Unter einem schlechten Stern steht der Führungswechsel in der Arbeiterkammer", kommentiert Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), die heute bevorstehende AK-Vollversammlung. "Während in der AK, die KammerrätInnen Erwin Zangerl zum Präsidenten wählen, zittern ein paar Kilometer weiter westlich und östlich, bei Swarovski Wattens 450 und bei Kematen Cosmetics rund 220 KollelgInnen, um ihren Arbeitsplatz."

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DER ÖGB IST ÜBERPARTEILCH Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 15. Februar 2008, 14:58 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBGLB empfiehlt Reiter einen Blick in die ÖGB-Statuten


"Skandalös und überflüssig" bezeichnet der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl die Aussagen des Tiroler ÖGB-Vorsitzenden Franz Reiter in der heutigen Tiroler Tageszeitung. "War es bis jetzt im ÖGB Usus, dass Regierungen nach ihrer Arbeit bewertet werden, so ist nach Reiters Ansage zu befürchten, dass in der Zwischenzeit den ÖGB-Spitzen jede Regierung recht ist, wenn nur die SPÖ irgendwie mitbeteiligt ist."

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Machtgeiler Dinkhauser missbraucht Arbeiterkammer Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 14. Dezember 2007, 16:02 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Dinkhauser geh!", ruft Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) dem AK-Präsidenten zu. "In alt bekannter Manier missbraucht Dinkhauser die Kammer-Beiträge, diesmal für seinen Landtagswahlkampf!"

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Lehrstellenmangel: Wirtschaft und Politik gefordert Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 22. August 2007, 14:56 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Alle Jahre wieder: Schulschluss -zigtausende Hauptschulabgänger wollen einen Beruf erlernen. Nur, Lehrstellen sind Mangelware, in allen Branchen, außer dem Gastgewerbe, ist das Angebot weitaus geringer, als die Nachfrage. Rund 1000 Tiroler Jugendliche finden auch heuer wieder keine Lehrstelle", kritisiert Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirols (GLB).

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Wiener Spezialdemokraten Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 17. Juli 2007, 07:40 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBDietrich Kittner


Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit schickt sich der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) an, zu den revolutionären Wurzeln der Internationalen Arbeiterbewegung zurückzukehren: zum Kampf um die Arbeitszeit. Schon 1848 hatte die Februarrevolution in Frankreich den gesetzlichen Zwölfstunden-Arbeitstag erkämpft. Solch leuchtendes Beispiel läßt Österreichs Sozialdemokraten nicht ruhen. So etwas müßte doch auch heute möglich sein.

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Mindestlohneinigung ist ein Schritt vor, und zwei zurück! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 03. Juli 2007, 14:49 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBUnverständlich ist für den Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, der Lobgesang des Tiroler ÖGB-Chefs Franz Reiter auf die Mindestlohneinigung der Sozialpartner: "1.000 Euro brutto, das sind magere 820 Euro netto, und die gibt`s frühestens 2008. Noch schlimmer trifft`s Arzt- und RechtsanwaltshelferInnen, Beschäftigte in Branchen ohne Kollektivverträgen und atypisch Beschäftigte, sie sind vom Mindestlohn ausgenommen. Wie beteuerte man am Reformkongress des ÖGB, man wolle sich verstärkt den präkarisierten Arbeitsverhältnisse annehmen. Dass ich nicht lache!"

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Unterschiedliche Wahrnehmungen? Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 03. Mai 2007, 01:08 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBDieser Leserbrief erging an die Tiroler Tageszeitungen:

Mit Interesse habe ich in den unterschiedlichsten Medien die Berichte über die 1.Mai-Veranstaltungen in Innsbruck und Umgebung verfolgt. So wird beispielsweise umfangreich in allen Medien (berechtigt) über die SPÖ-Kundgebung mit ihren knapp 200 TeilnehmerInnen am Fanziskanerplatz berichtet.

Unverständlich für mich ist aber, dass den JournalistInnen der Bündnis -1. Mai-Aufm*zensiert* in Innsbruck unbemerkt blieb. Immerhin beteiligten sich daran lt. Bundespolizei (und die schätzt bei Demos bekanntlich immer bescheiden) 1000 Menschen für soziale Gerechtigkeit, gegen Sozialabbau, Krieg, Diskriminierung und Ausgrenzung.

Oder ist daran der Mainstream der AusländerInnenfeindlichkeit verantwortlich, dass aus einer objektiven Berichterstattung eine subjektive Nichtberichterstattung wurde, weil sich diese Demo und die abschliessende Kundgebung aus zwei Drittel MigrantInnen zusammensetzte?

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KiK und Kreidl: Und die Beschäftigten sind die Dummen Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 13. März 2007, 16:06 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGBZur Betriebsratswahl bei KiK und zur Insolvenzmeldung des Götzner Traditionsbetrieb Alu-Stahlbau Kreidl hat sich heute Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zu Wort gemeldet:
"Ein Wahnsinn, wie weit sind wir gekommen. In der Zwischenzeit kann in Österreich ein Teil eines deutschen Handelsriesen, der Textil-Diskonter KiK, das Gesetz mit den Füßen treten, das Recht der Beschäftigten auf Betriebsratswahlen für seine Interessen beugen, und der Gesetzgeber greift nicht ein. Sollte selbst nur die Hälfte der Anschuldigen (Nötigung der Angestellten zu unbezahlter Arbeit etc.) der Wahrheit entsprechen, dann ist ein österreichweiter Gewerbeberechtigungsentzug durchaus legitim."

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