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| Die Post(liberalisierung) bringt allen was |
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Mittwoch, 21. März 2007, 14:57 Uhr CET Beitrag von: Josti
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GLB: Der breiten Masse, geringeres Kundenservice und steigende Armut, den AktionärInnen hohe Dividenden
"Die Post-Liberalisierung bringt jedem was, denn wir wollen dafür sorgen, dass eine flächendeckende Versorgung mit Postdienstleistungen langfristig an allen Orten gesichert ist", so der Regionalsprecher der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament, Dr. Richard Seeber heute großspurig in einer Presseaussendung. "Glaubt er das selbst? Nein, diese Aussagen dienen nur zur Beruhigung der Bevölkerung", erklärt Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).
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| GLB prangert Generalis "verantwortungsvolle" Heuschreckenpolitik an |
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Donnerstag, 20. Juli 2006, 14:55 Uhr CEST Beitrag von: Redaktion
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 Heute in zwei Tagen startet das "Generali Open". Schon im Vorfeld
rühmt sich Generali Gruppe auf ihrer Homepage,
dass sie in Österreich ihre gesellschaftliche Verantwortung in den Bereichen
Sport, Soziales und Kultur sehr umfassend wahr nehme. Daher veranstaltet am
sie 28. Juli 2006
beim Stanglwirt in Going den „Generali Dialog in Kitz“ mit dem Thema
"Verantwortung". Mit dabei die Ex-Minister Joschka Fischer und Theo
Waigel, Christoph Schlingensief, der Begründer des Alternativen
Nobelpreises Jakob von Uexküll und Toni Innauer. "Bewusst verschwiegen
wird", so Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol
(GLB), "dass der Generali Vienna Group-Vorstand Umstrukturierungen,
Abteilungsauflösungen und 700 Kündigungen durchsetzen will."
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| Gesundheits- und Sozialberufe: Gewerkschaften geben klein bei! |
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Mittwoch, 14. Dezember 2005, 15:16 Uhr CET Beitrag von: Redaktion
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 Eine Stellungnahme der Vorsitzenden des Gewerkschaftlichen Linksblocks in der GPA (GLB-GPA), Selma Schacht: Am 12.Dezember einigten sich die Arbeitgeber der BAGS (Gesundheits- und Sozialberufe) und die Gewerkschaften GPA, HGPD und HTV auf einen Lohnabschluss von 2,7% (auf KV-Lohn, 2,65% auf den IST-Lohn). Am Beginn der Verhandlungen stand der Gewerkschafts - Beschluss, 4,1% zu fordern und dafür jegliche Diskussion um andere Inhalte des Kollektivvertrags hinan zu stellen. Die Arbeitgeberseite beantwortete dies mit dem undiskutablen "Angebot" von 1,4 % - und siehe da, die Gewerkschaftsforderungen schmolzen nur so dahin.
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