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Einkommensschere öffnet sich immer weiter Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 27. November 2006, 09:22 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

SozialesDas WIFO bestätigt, was der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) seit Jahren anprangert. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Österreich deutlich vergrößert. Mehr als 90 Prozent der unselbständigen Einkommen in Österreich sind niedriger als 1995!

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GLB zur Reformklausur: Betonierer mauern weiter Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 25. November 2006, 12:35 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGBBitter enttäuscht ist Josef Stingl, stellvertretender Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) von den Ergebnissen der "Reform"-Klausur des ÖGB. "ÖGB-Neu heißt alte Betonierer setzen auf traditionelles Mauern und etwas sanierten Putz! Die 80.000 Anregungen der Mitglieder werden weitgehendst negiert, die geforderte Demokratisierung im Rundordner entsorgt, die Einbeziehung der Basis mit Füssen getreten und die eigenen Pfründe abgesichert."

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KollegInnen Es Isch Zeit ... Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 20. November 2006, 23:14 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBKräftig geht der Tiroler Gewerkschaftschef Franz Reiter gegenüber der "Tiroler Tageszeitung" mit dem Reformunwillen der ÖGB-Spitze zu Gericht. Er glaubt nicht mehr an eine Trendwende bei der ÖGB-Reform. Die ÖGB-Landesorganisationen beißen mit ihren Forderungen nach mehr Demokratie bei Hundstorfer und den mächtigen Chefs der einzelnen Fachgewerkschaften auf Granit. Sie wollen ihren Einfluss noch mehr stärken und künftig jeder für sich alleine agieren. Reiter, aber forciert hingegen eine starke gewerkschaftliche Dachorganisation mit drei Wirtschaftsbereichen: Produktion, Dienstleistung, öffentlicher Dienst. Ein Reformansatz, der vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Unterstützung findet.

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Neuer Betriebsrat bei Barmherzigen Schwestern Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 18. November 2006, 11:37 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-InfosBei der "Betriebs-GmbH der Sozialen Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern Zams" mit drei Heimen in Tirol (Mils, Hall und Schwaz), einem Heim in Vorarlberg (Lochau) und einem Heim in Kärnten (Maria Saal) wurde am 16. und 17. November erstmals auf Initiative von der Tiroler GLBlerin Maria Illetschko ein Betriebsrat gewählt. Trotz widriger Umstände - Druck der Geschäftsleitung und das Antreten einer der Geschäftsführung genehmen Liste - konnte Kollegin Illetschko auf Anhieb drei der sieben Mandate erreichen. Wir gratulieren.

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"NEIN zur Kürzung der AMS-Mitteln - JA für Qualifizierungsmaßnahmen und Soziale Initiativen" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 12. November 2006, 22:45 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Hatten wir in Tirol - und auch bundesweit - im Vorjahr die höchsten Arbeitslosenraten seit Bestehen der 2. Republik, so hat sich heuer der Trend der steigendenden Arbeitslosigkeit - unbefriedigend, aber doch - rückläufig entwickelt - in Tirol liegt er sogar noch über dem Bundesdurchschnitt. Diese "Tiroler Leistung" wird jetzt bei der Bundesfinanzverteilung für das AMS bestraft. Das Tiroler AMS wird für 2007 weniger Geld zur Verfügung haben. Gespart wird bei Qualifikationsmaßnahmen und bei der Förderung von sozialen Projekten und Vereinen, wie Ho&Ruck, dem 20er, der Sozialwäscherei, bei zeMIT oder der Schuldnerberatung", stellt das überparteiliche Personenkomitee Solidarität und Soziale Sicherheit fest.

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GLB: "ÖGB-Kongress: Mehr Mitentscheidung der Mitglieder oder nur staatstragend?" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 12. November 2006, 09:28 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGBZiemlich verärgert äußert sich Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zur aktuellen Ausgabe der Gewerkschaftszeitung "Solidarität": "Haben es Hundsdorfer & Co. noch immer nicht begriffen was die sich die Mitglieder des ÖGB erwarten?"

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Finanzkeule gegen systemkritische Sozialinitiativen! - Soziale Kälte umklammert Tirol Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 05. November 2006, 11:19 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGBViele Arten zu töten von Bert Brecht:

Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen,
einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staate verboten.

Die ÖVP strahle "soziale Kälte" aus, so der ehemalige ÖVP-Minister und EU-Kommissar Franz Fischler. "In Tirol müssen sich jetzt die Menschen besonders warm anziehen. Vor allem die `schwarze Reichshälfte` hat Sozialen Initiativen Projekte und Vereine zum `töten` freigegeben, die Finanzkeule ist die Waffe", erklärt Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).

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ÖGB Tirol: Mitglieder erwarten sich deutliches Reformsignal Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 01. November 2006, 09:46 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Obwohl die breit angelegte Mitgliederbefragung bereits am 18. Oktober abgeschlossen wurde, werden auch die 95 Thesen des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) zusammen mit den 80.000 anderen Einzelvorschlägen aus der Mitgliederbefragung und den Regionalkonferenzen in die anstehende ÖGB-Reform mit einfließen", erklärt der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Franz Reiter.

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95 Thesen für einen ÖGB NEU Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 31. Oktober 2006, 15:28 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGBIn Anlehnung an Luthers Thesen "nagelte" heute der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, 95 Thesen für einen demokratische und basisorientierte ÖGB-Reform an das Portal des ÖGB-Tirol.

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GLB: Die Reformdebatte noch lange nicht zu Ende! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 28. Oktober 2006, 12:14 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

AK/ÖGB"Irrtum oder bewusst geschwindelt", fragt Josef Stingl, stellvertretender Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zu den Aussagen des ÖGB-Multifunktionär Hundsdorfer bezüglich der Beteiligung bei der Mitgliederbefragung. Für ihn sei die geringe Beteiligung der Mitglieder keine Überraschung, denn die Organisation der Befragung war nicht einmal halbherzig organisiert.

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