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GLB gegen längere Öffnungszeit Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 03. Februar 2007, 08:11 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-Infos"Leidet der Tiroler FSG-Chef Otto Leist an Multipler Persönlichkeitsstörung (MPS)", fragt der stv. Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) auf Grund seiner heutigen Kritik zur Erweiterung der Ladenöffnungszeiten. "Oder, ist er nur vergesslich? Zur Erinnerung, er gehört ebenfalls jener Partei an, die im Regierungsabkommen die Ladenöffnungszeitveränderung mitgetragen hat. Außerdem hat am 16. Bundeskongress des ÖGB die sozialdemokratische Gewerkschaftsfaktion das Regierungsabkommen positiv eingeschätzt."

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Bärendienst der Gewerkschaft für Handelsbeschäftigte Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 02. Februar 2007, 08:10 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SolidaritätSozialpartnerschaftliche Ausweitung der Ladenöffnungszeiten steht bevor.

Abgelehnt wird von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Ausweitung er Ladenöffnungszeiten von 66 auf 72 Stunden, die nunmehr entsprechend dem rotschwarzen Koalitionsabkommen umgesetzt werden soll. Ab Sommer 2007, spätestens aber mit Jahresbeginn 2008 sollen Geschäfte von Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr und an Samstagen von 6 bis 18 Uhr offenhalten können, maximal aber 72 Stunden wöchentlich.

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Petition im Parlament übergeben Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 29. Januar 2007, 14:39 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SolidaritätEine Delegation übergab am 22. Jänner 2007 an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die seit Herbst 2006 für die Petition "Arbeitslos ist wertlos? - In welcher Gesellschaft wollen wir leben" abgegebenen Unterschriften zur Behandlung im zuständigen Petitionsausschuss. An der Übergabe waren namens des Personenkomitees "Solidarität und Soziale Sicherheit" Josef Stingl (stv. GLB-Bundesvorsitzender), Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär), Vida-Sekretär Ernst Wieser, und die Tiroler Betriebsrätin Maria Illetschko beteiligt.

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GLB-Stingl zu den Kündigungen im KH-Kitzbühel: "Folge konzeptloser, privatisierungsgeiler Landespolitik" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 20. Januar 2007, 14:40 Uhr CET
Beitrag von: Josti

Gesundheit "Eine unwürdige Vorstellung der Landesrätin Zanon setzt sich im Vorfeld zur heutigen Betriebsversammlung mit Landeshauptmann Van Sta im KH-Kitzbühel fort", meldet sich Bundesvorsitzender-Stellvertreter des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl, zu Wort und kritisiert, dass sie ihre laufenden Fehlentscheidungen mit Angriffen auf die ArbeitnehmerInnenvertretung zudecken will. "Der AK-Präse Dinkhauser ist der NICHT böse, weil er in einer Betriebsversammlung die Kolleginnen und über ihr Schicksal und ihre Möglichkeiten informiert hat. Das ist sein Job!"

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Wer mit dem Teufel ins Bett geht, braucht sich nicht zu wundern, in der Hölle aufzuwachen! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 15. Januar 2007, 14:37 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GesundheitDas Krankenhaus Kitzbühel ist ein Paradebeispiel für verfehlte Ausgliederungs- und Privatisierungspolitik im Gesundheitsbereich:

von Maria Illetschko

Scharfer Wind bläst dieser Tage den KitzbühelerInnen ins Gesicht. Einerseits sportlich durch die Wetterkapriolen, die das Hahnenkammrennen gefährdeten und die Sponsorkapriolen des Cerberus (Höllenhund)-Partners, die das Generali-Open gefährden und andererseits existenziell durch die Ausgliederungs- und Privatisierungskapriolen, die jetzt ihr Krankenhaus und die damit verbundenen 150 Arbeitsplätze gefährden.

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Gesundheit: Selbstbehalte machen krank! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 13. Januar 2007, 19:12 Uhr CET
Beitrag von: Josti

Gesundheit Ständig wird das österreichische Gesundheitssystem als eines der besten der Welt gelobt. Aber das österreichische Gesundheitswesen ist auch krank - zumindest wenn es um den wachsenden Druck zur privaten Finanzierung geht, bzw. beim - durch ständig neue und höhere Selbstbehalte - Unterwandern des Systems des solidarisch finanzierten Gesundheitswesens.

(Vorabdruck des Kommentars von Josef Stingl in der GLB-Zeitung "die arbeit" zum 16. Bundeskongress des ÖGB)

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Koalitionsabkommen: Bei Reichen und Superreichen fließt Champagner Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 08. Januar 2007, 23:42 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Wohlstand muss gerecht verteilt werden", lautete der Wahlslogan der SPÖ. "Die Koalitionsverhandlungen sind zu Ende, die Regierung mit der ÖVP fixiert, vom dem Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag ist fast nichts übergeblieben, von der Abschaffung der Studiengebühr überhaupt nichts", so Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB). "Dafür bekommen die ArbeiterInnen und Angestellten von Gusenbauer und Schüssel, von SPÖ und ÖVP, die Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrages, die Erhöhung der Mineralölsteuer, einen gelockerten Kündigungsschutz für Lehrlinge, längere Ladenöffnungszeiten und ein österreichisches HATZ IV verordnet."

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Prosit 2007: Neues Jahr bringt wieder eine Preislawine! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 31. Dezember 2006, 11:53 Uhr CET
Beitrag von: Josti

Soziales"Schweinchen gelten traditionell als Glücksbringer zum Jahreswechsel. Aber, außer ein paar Reiche und Superreiche, haben im abgelaufenen Jahr die Menschen in Österreich und insbesondere in Tirol wenig Schwein gehabt", zieht Josef Stingl, Stellvertretender Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Bilanz. "Und 2007? Wiederum lassen sie die Sau raus!"

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Erholsame Feiertage und einen guten Rutsch Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 18. Dezember 2006, 15:23 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBwünschen allen Kolleginnen und Kollegen

die FunktionärInnen
des Gewerkschaftlichen Linksblock

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Widerstand lohnt sich, aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 01. Dezember 2006, 15:08 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Widerstand lohnt sich", erklärte Josef Stingl, stellvertretender Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) und Mitinitiator des Personenkomitees "Solidarität und Soziale Sicherheit" zur AMS-Tirol-Ankündigung die fehlenden 6,3 Millionen Euro für 2006 doch noch vom Bund zugeteilt zu bekommen zu haben. Die Finanzierung des Ho&Ruck, 20er, Schuldnerberatung, zeMIT, Sozialwäscherei,... ist damit für 2007 gesichert.

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