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KH Kitzbühel gerettet! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 12. März 2007, 23:06 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GesundheitStingl: "Dem Teufel entflohen, der Hölle entronnen - LRin Zanon will dies noch verhindern


Absolut positiv bewertet Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), die Rücknahme der Schließung des Krankenhauses Kitzbühel und die Rücknahme der Privatisierung in Form einer Umwandlung zu einem Rehabilitationszentrum. "Dem Teufel entflohen, der Hölle entronnen", kommentiert er die überraschende Wende. Absolut negativ sei aber die "zanonische Schweinerei", die Landeskrankenanstaltengesellschaft Tilak sofort aus Kitzbühel zurückzuziehen und den Managementvertrag mit der Stadt sofort aufzulösen zu wollen.

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System gegen Systemkritik! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 09. März 2007, 15:06 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Es steckt System dahinter. Weitgehenst verschont bleiben kritiklose, schwarze Vereine, bestraft werden Initiativen, die sich erdreisten, die Politik der schwarzen Granden zu kritisieren", so Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zu den Subventionskürzungen beim Z6. Zu den Sozialdemokratischen Protesten meint er: "Haben sie vergessen, dass sie dem Landesbudget zugestimmt haben?"

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Demokratie oder restriktiver Polizeistaat Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 09. März 2007, 09:43 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AktuellErnstlich besorgt zeigt sich Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) über die Gesinnung so mancher Tiroler Politiker. "Sie steuern unserer Land von einer Demokratie in Richtung eines restriktiven Polizeistaates."

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CO2-Emissionen: Transitlawine reduzieren und auf Eurofighter verzichten Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 06. März 2007, 15:45 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AktuellAls "scheinheiliges Umweltmanöver", bewertet Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), die derzeitige Debatte zum CO2-Abbau über ein "Fernreiseverbot". Statt "Alibi-Grün-Mäntelchen" verlangt der Linksblock -Sprecher eine ernsthafte Umsetzung der Kyoto-Ziele.

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Frauenvolksbegehren - zehn Jahre danach… Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 05. März 2007, 15:11 Uhr CET
Beitrag von: Josti

Frauen1997 forderten 645.000 Menschen mit ihrer Unterschrift für das Frauenvolksbegehren die verfassungsmäßige Verankerung gleicher Rechte als Grundlage zum aktiven Abbau der Benachteiligung von Frauen. Die für eine tatsächliche Gleichberechtigung angeführten elf Punkte des Frauenvolksbegehrens wurden von der bis Anfang 2000 amtierenden rotschwarzen Regierung schlichtweg ignoriert, von der dann bis 2007 regierenden schwarzblaue/orangen Regierung - deren Glanzleistung ein "Frauenminister" Herbert Haupt war - gar nicht erst zu reden. Grund genug zehn Jahre danach an dieses Volksbegehren zu erinnern, das nach wie vor auf seine Realisierung wartet.

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Gewerkschaftlicher Linksblock startet Petition gegen längere Ladenöffnungszeiten Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 02. März 2007, 08:17 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBWährend dem Handelsverband, dem die großen Konzerne wie IKEA angehören, die Geschäftsöffnungszeiten nicht lang genug sein können und er in einer Petition 96 Stunden Öffnungszeit pro Woche fordert, lehnt der Gewerkschaftliche Linksblock jede Erweiterung der Öffnungszeiten entschieden ab.

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GUSI, der rosarote Schwindeldrache bis Aschermittwoch außer Gefecht Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 19. Februar 2007, 08:21 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AktuellTuxer, Flitscheler, Nadln, Buijazzln, Altboarische Paarln und Wampeler sind die offiziellen Fastnachtfiguren beim Axamer Wamplerreiten. Beim heurigen Umzug wurden auch andere Narren gesichtet. Der Promineste davon: "GUSI" der rosarote Schwindeldrachen. Er wurde sofort dingfest gemacht und verbüßt seine gerechte Strafe für seine inhaltsleeren Wahlversprechen bis zum Aschermittwoch im österreichischen Faschingskoter.

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KiK-Entlassung skandalös - Linksblock unterstützt GPA-Kampagne Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 18. Februar 2007, 08:19 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SolidaritätDer Name der Handelskette KiK steht für "Kunde ist König" - die Angestellten betrachtet die Geschäftsleitung jedoch offensichtlich als ihre Leibeigenen.

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GLB: Skandalös, AusgleichzulagenbezieherInnen fallen selbst um magere Einmalzahlung um Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 08. Februar 2007, 08:15 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBBei jeder/n neunten PensionistIn (1 Drittel Männer, 2 Drittel Frauen) liegt der monatliche Pensionsbezug unter 726 Euro (10.000 Schilling), sie sind daher AusgleichszulagenbezieherInnen. "Viele von ihnen warteten sehnsüchtig auf den 1. Februar, hatten sie doch den Medien entnommen, dass PensionistInnen mit einer Pension unter 1.380 Euro zu diesem Zeitpunkt eine Einmalzahlung von 60 Euro bekommen würden. "Lange Gesichter gab`s dann, als sie die Pension erhalten hatten. Die Einmalzahlung war auf ihrer Pensions- und Ausgleichzulagenabrechnung nicht zu finden", informiert Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).

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GLB verlangt Nulltarif für PendlerInnen Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 04. Februar 2007, 08:13 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB

"80 Prozent aller Tiroler Berufstätigen müssen pendeln. Jede/r dritte TirolerIn hat ihren/seinen Arbeitsplatz in einem anderen Bezirk. Die Betroffenen sind doppelt belastet: zeitlich, sowie finanziell. Und die Belastung verschärft sich Jahr für Jahr", stellt Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirols (GLB), zu der neuesten Tariferhöhung des Verkehrsverbund Tirol (VVT) fest.

Damit führt Tirol unangefochten das Ranking der teuersten Fahrpreise an. Auf einen weiteren Tiroler Rekord verweist die Arbeiterkammer: Seit der Gründung des VVT im Jahre 1995 hat sich beispielsweise die Monatskarte die zwischen Hatting und Innsbruck um sage und schreibe 79,4 Prozent erhöht.

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