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FPÖ: Braune Flecken und tiefe Freundschaft Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 27. August 2007, 20:10 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AktuellStingl: `braune Jungs` laufen ungeschoren herum und können ungehindert hetzen, hetzen und hetzen!


Für Tirols FP-Chef Hauser sind die Kontakte seines Parteiführers HC Strache mit der rechtsextremen Wiking-Jugend kein Problem. Das war ja nur in seiner Jugend gibt sich Hauser "tolerant". "Kein Wunder", meint Josef Stingl vom Gewerkschaftlichen Linksblock Tirols (GLB), "immerhin finden sich auch in Tirols FPÖ braune Flecken, die immer wieder als Jugendsünden abgetan werden."

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Lehrstellenmangel: Wirtschaft und Politik gefordert Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 22. August 2007, 14:56 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGB"Alle Jahre wieder: Schulschluss -zigtausende Hauptschulabgänger wollen einen Beruf erlernen. Nur, Lehrstellen sind Mangelware, in allen Branchen, außer dem Gastgewerbe, ist das Angebot weitaus geringer, als die Nachfrage. Rund 1000 Tiroler Jugendliche finden auch heuer wieder keine Lehrstelle", kritisiert Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirols (GLB).

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Volksbegehren "fairSORGEN!" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 26. Juli 2007, 23:04 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

SozialesH A L B Z E I T !


Bereits nach etwas mehr als zwei Monaten - insgesamt ist ein Jahr Zeit - konnte die Halbzeit für die Initiative Volksbegehren "fairSorgen!" ausgerufen werden. Zur Erinnerung: Das Volksbegehren verlangt die Abschaffung des Regesses beim Tiroler Grundsicherungsgesetz (TGSG).

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Lieber Landesgeschäftsführer der SPÖ-Tirol, Herr Eiter! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 19. Juli 2007, 06:18 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

SozialesDieser Tage habe Ihre Stellungsnahme und Fragen zur Dinkhauser-Kandidatur (http://www.imzoom.info/article.php/2007071823101352) gelesen und finde sie berechtigt. Zur Ergänzung meinerseits sei aber angemerkt, dass die "politische Luftgüte" der Tiroler Landesregierung (mit Beteiligung der Tiroler Sozialdemokraten) auch nicht zum Besten gestellt ist.

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Wiener Spezialdemokraten Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 17. Juli 2007, 07:40 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBDietrich Kittner


Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit schickt sich der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) an, zu den revolutionären Wurzeln der Internationalen Arbeiterbewegung zurückzukehren: zum Kampf um die Arbeitszeit. Schon 1848 hatte die Februarrevolution in Frankreich den gesetzlichen Zwölfstunden-Arbeitstag erkämpft. Solch leuchtendes Beispiel läßt Österreichs Sozialdemokraten nicht ruhen. So etwas müßte doch auch heute möglich sein.

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Mindestlohneinigung ist ein Schritt vor, und zwei zurück! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 03. Juli 2007, 14:49 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBUnverständlich ist für den Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, der Lobgesang des Tiroler ÖGB-Chefs Franz Reiter auf die Mindestlohneinigung der Sozialpartner: "1.000 Euro brutto, das sind magere 820 Euro netto, und die gibt`s frühestens 2008. Noch schlimmer trifft`s Arzt- und RechtsanwaltshelferInnen, Beschäftigte in Branchen ohne Kollektivverträgen und atypisch Beschäftigte, sie sind vom Mindestlohn ausgenommen. Wie beteuerte man am Reformkongress des ÖGB, man wolle sich verstärkt den präkarisierten Arbeitsverhältnisse annehmen. Dass ich nicht lache!"

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Pflegefinanzierung: Gabi Schiessling irrt Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 20. Juni 2007, 15:27 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

SozialesStingl: "Nur wer Arm ist erhält Pflegeunterstützung, wer nicht Arm ist wird vorher Arm gemacht - eine unsolidarische, kapitalistische Perversion!


"Ist jemand krank, erhält er medizinische Leistung, ohne dass die Frage gestellt wird, wer die Behandlung bezahlt oder ob er/sie sich die Behandlung selbst leisten kann. Niemand wird und will einem Mittellosen die notwendige medizinische Versorgung vorenthalten", so die AK-Tirol. " Anders bei der Pflege, hier bekommt nur zum Zug, wer Arm ist. Wer nicht Arm ist, wird vorher - gesetzlich verordnet - Arm gemacht, eine unsolidarische, kapitalistische Perversion!", kritisiert Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).

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Regress ist Armut per Gesetz Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 08. Juni 2007, 15:09 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

SozialesStingls erste Bilanz zum Volksbegehrens-Einleitungsverfahren: "Zufrieden, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns!"


Seit Mitte Mai läuft das - für ein Jahr angesetzte - Einleitungsverfahren für das Tiroler Volksbegehren "fairSORGEN". Gefordert wird die Abschaffung der Regressbestimmungen im Tiroler Grundsicherungs- und Grundversorgungsgesetz.

"Die Armutskonferenz. Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung" spricht von der Armutsfalle Regress. Und außer Wien und Salzburg haben alle Bundesländer diese Armutsfalle in ihren Wohlfahrtsgesetzen versteckt. "Nur, soziale Hilfe, die zurückbezahlt werden muss, ist unsozial. Pflegeplätze, für die Angehörige bezahlen müssen, sind unfair. Regress ist Armut per Gesetz", meint dazu der Initiator des Volksbegehrens "fairSORGEN "Josef Stingl. Unterstützt wird diese Initiative derzeit von den Organisationen Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB), dem Verein "imzoom.info" und der KPÖ-Tirol.

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Für ein MigrantInnenwahlrecht bei Kommunalwahlen! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 09. Mai 2007, 14:40 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

Solidarität

Die Initiative "Transdanubien gegen SchwarzBlau" hat eine Initiative für ein MigrantInnenwahlrecht bei Kommunalwahlen gestartet. Das Thema ist gegenwärtig sehr aktuell, da ja gerade eine Wahlrechtsreform in Begutachtung ist. So gelangt man zu dem Aufruf: MigrantInnenwahlrecht. Nachstehend der Text der Petition

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Arbeitszeit-Flexibilisierung: Zustimmung verweigern! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 08. Mai 2007, 14:27 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

ArbeitszeitStingl: Heute der Achtstundentag, morgen das Allgemeine Wahlrecht


Reiter irrt", so Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), zu dem Radio-Tirol-Auftritt des Tiroler Gewerkschaftsvorsitzenden. "Der Veränderung neuen Arbeitszeitregelung ist aus Sicht der ArbeiterInnen und Angestellten nichts Positives abzugewinnen!" Zu dem, von Reiter über alles gepriesenen Zuschlag für Mehrstunden bei Teilzeitarbeit meint Stingl: "Die Formulierung dafür (Dreimonatsfrist) gewährleistet den UnternehmerInnen eine weit offene Hintertür um den Zuschlägen legal entgehen zu können."

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