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Gemeinsam für eine gerechtere Welt Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 08. März 2008, 15:20 Uhr CET
Beitrag von: Josti

FrauenWeit über 100 Menschen beteiligten sich am heutigen Frauentag bei der von der Plattform für den Weltfrauentag aufgerufenen Kundgebung am Innsbrucker Boznerplatz. Für den Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) verwies erklärte die Betriebsrätin Maria Illetschko, dass einem heurigen Frauentag Wut und Zorn hochsteige, denn auch nach 100 Jahren seien viele der ursprünglichen Forderungen noch immer aktuell: "Männer verdienen um ein Fünftel mehr als Frauen, damit liegen wir bei den 27 EU-Länder an 22. Stelle. Was Frauen in Führungspositionen betrifft, schaut es auch nicht besser aus - ein 19. Platz sollte uns eigentlich beschämen!"

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Cuba und das US-Embargo Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 04. März 2008, 14:15 Uhr CET
Beitrag von: Josti

SolidaritätGeschichte, Hintergründe und Aktualität der US-Blockade gegen Cuba.

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Stefan Krenn (ÖKG-Oberösterreich)

Mittwoch, 12. März 2008, 18.30 Uhr
Innsbruck, Gumppstraße 36

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Leserbrief an die TT Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 26. Februar 2008, 16:36 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-InfosEs freut, die "große" SPÖ hat sich von uns Anleihe geholt. LAbg. Josef Auer will mit einem Tiroler Volksbegehren direkte - und verbindliche - Mitbestimmungsmöglichkeiten in Tirols Gemeinden schaffen. Wir unterstützen ihn, sind aber verwundert, warum dies SPÖ nicht sofort in Angriff nimmt: Sie ist in Tirol immerhin Regierungspartei!

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EU-Großangriff auf Kollektivverträge und Streikrecht Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Samstag, 23. Februar 2008, 09:35 Uhr CET
Beitrag von: Josti

GLB-InfosEntscheidungen des Europäischen Gerichtshofs stellen einen Dammbruch zur Aushebelung von Kollektivverträgen und Streikrechts dar!


Werkstatt Frieden & Solidarität - Die lettische Baufirma Laval hatte Aufträge in Schweden bekommen, sich aber geweigert, dem schwedschen Tarifmodell beizutreten und nur Löhne unter dem nationalen Kollektivvertrag bezahlt. Die schwedischen Gewerkschaften reagierten mit Streik- und Blockadeaktionen auf diese Dumpinglohnpolitik. Daraufhin klagte Laval beim EuGH, weil es EU-Recht berührt sah. Ende 2007 entschied nur der EuGH zugunsten von Laval und gegen die Gewerkschaften, dass die gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen gegen die "EU-Dienstleistungsfreiheit" verstoßen haben, die Nichtbeachtung der Kollektivverträge durch das Unternehmen sei dagegen EU-rechtlich legitim gewesen. Wörtlich heißt es in der Presseaussendung des EuGH, dass "das Recht der gewerkschaftlichen Organisationen eines Mitgliedstaats zur Durchführung kollektiver Maßnahmen ... geeignet ist, für diese Unternehmen die Durchführung von Arbeiten im schwedischen Hoheitsgebiet weniger attraktiv zu machen, ja sogar zu erschweren, und daher eine Beschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs darstellt." (EuGH, PM Nr. 98/07)

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"Pflege macht Arm" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 19. Februar 2008, 08:06 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

Soziales Ein Kommentar von Josef Stingl


Wer in Österreich pflegebedürtig wird, wird zum Sozialhilfefall und muss dafür auch noch unsoziale Hürden überwinden - in jedem Bundesland andere. In Tirol gibt’s eine Vermögensgrenze von 4.000 Euro - bis zu der Summe muss alles (Sparbuch, Auto, aber auch Haus und Wohnung) veräußert werden, erst dann beteiligt sich das Land bei den Pflegekosten. Zum Vergleich in Niederösterreich und Vorarlberg wurden solche mit Jahresbeginn abgeschafft. Echte Vermögen kräftig zu besteuern ist aber verpönt.

Nächstes Tiroler Hindernis der Regress - nicht nur für die Betroffenen, sondern auch ihre Eltern, Kinder und EhepartnerInnen werden zur Kassa. Sozialhile wird so zu einem - zwar zinsenlosen - Landeskredit mit Zwangsbürgschaft für die Angehörigen! Ähnlich Unsoziales gibts neben Tirol, nur mehr in Burgenland, Kärnten und der Steiermark.

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DER ÖGB IST ÜBERPARTEILCH Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 15. Februar 2008, 14:58 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBGLB empfiehlt Reiter einen Blick in die ÖGB-Statuten


"Skandalös und überflüssig" bezeichnet der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl die Aussagen des Tiroler ÖGB-Vorsitzenden Franz Reiter in der heutigen Tiroler Tageszeitung. "War es bis jetzt im ÖGB Usus, dass Regierungen nach ihrer Arbeit bewertet werden, so ist nach Reiters Ansage zu befürchten, dass in der Zwischenzeit den ÖGB-Spitzen jede Regierung recht ist, wenn nur die SPÖ irgendwie mitbeteiligt ist."

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SPÖ-Neujahrsempfang Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Donnerstag, 17. Januar 2008, 23:08 Uhr CET
Beitrag von: Josti

AktuellGLB: "Politik schön geredet, während zehntausende TirolerInnen um ihren Lebensunterhalt kämpfen müssen!"


Nach Hannes Gschwentners Rede beim SPÖ-Neujahrsempfang in Igls stellt Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) die rhetorische Frage, was haben der schwarze Landeshauptmann und sein rosa Vize gemeinsam, um sie auch gleich zu beantworten: "Beide leben fernab der Realität der Mehrheit der Tiroler Bevölkerung - sie reden ihre Politik schön, während zehntausende Tirolerinnen und Tiroler jeden Monat ihre letzen Cents zusammenkratzen müssen um Miete, Essen und Lebensunterhalt bestreiten zu können.“

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Post: Massenentlassungen steigern Aktienkurse Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Sonntag, 06. Januar 2008, 10:00 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

SolidaritätGLB: Solidarität mit den PostlerInnen und Postlern beim Kampf um ihren Arbeitsplatz


"Alles für die AktionärInnen heißt es bei der Post AG“, erklärt Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) zu den über angekündigten Massenpersonalabbau (1.700 Mitarbeitern bis 2012) bei der gelben Post. „Allein in Tirol sollen danach bis zu 170 Postlerinnen und Postler auf die Straße gesetzt werden. Sie werden ihr Leben mit der Arbeitslosen fristen müssen und in Wien wird sich ein zusätzlicher, ein fünfter Vorstand über sein fettes Managergehalt freuen können!"

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Studien widerlegen Landeshauptmann Herwig von Staa Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 01. Januar 2008, 13:00 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

SozialesGLB: Neujahrsansprache war Wahlkampfrhetorik


"Blauäugig oder bloß alterssenil", fragt sich Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), zu der Neujahrsansprache des Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa. "Wenn es wirklich so ist, wie es behauptet, dass Tirol mit der allgemeinen Lebensqualität hervorragend dasteht und zu den besten Regionen in Europa zählt, dann ist es um Tirol, Österreich und Europa schlecht gestellt!"

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Kein Freibief für Sonntagsöffnung - ein SCHWARZES Märchen Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 01. Januar 2008, 09:54 Uhr CET
Beitrag von: Redaktion

ArbeitszeitGLB: Während HändlerInnen feiern leisten Angestellte "Frondienst hinter der Pudel


Zornig äußert sich Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) über die neue Tiroler Öffnungszeitenverordnung ab 1. Jänner: "Während sich die Chefinnen und Chefs sonntags auf den Schipisten vergnügen werden, müssen - vor allem Frauen, oftmals junge Mütter - nun auch in Kössen, Kitzbühel, Kirchberg, Gerlos, Längenfeld, St. Johann und Wildschönau sonntags `Frondienst` hinter der Pudel leisten. Furchtbar, die Gewerkschaft schweigt!"

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