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Kampagne "Keine schmutzigen Geschäfte im Kongo" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 18. Oktober 2006, 09:28 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

SolidaritätDemokratie und Pressefreiheit sind in Gefahr: Der österreichische Großkonzern Treibacher Industrie AG hat den Journalisten und Friedensaktivisten Gerald Oberansmayr wegen eines Artikels im Online-Standard geklagt. Stein des Anstoßes ist ein Bericht über die Verwicklung westlicher Großkonzerne in die illegale Rohstoffausbeutung im Kongo. Dabei wird auch aus einem Gerichtsurteil zitiert, in dem auf die Geschäftskontakte der Treibacher AG mit einem deutschen Geschäftsmann Bezug genommen wird, dem von der UNO schwere Vorwürfe wegen illegaler Rohstoffausbeutung und der damit in Verbindung stehenden Bürgerkriegsfinanzierung gemacht werden. Oberansmayr droht jetzt eine Klagssumme von EUR 240.000,-

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GLB: Totgesagte leben länger! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Montag, 16. Oktober 2006, 09:27 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

Arbeitsplatz"Totgesagte leben länger", äußert sich der stellvertretende Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl, zu den Äußerungen LR Bodners gegenüber der Zeitung "Die NEUE" Nr. 246-N, dass zum Glück solche Leute wie er und der Gewerkschaftliche Linksblock nur ein Stück Weltgeschichte seien, wobei die Betonung auf Geschichte liege. Stingl dazu: Ich verstehe die Aufregung LR Bodners nicht, in meiner letzten Presseaussendung gab es keine irgendgeartete Majestätsbeleidung, sondern ich habe nur mit Hilfe der Studiendaten Andreas Höferls die ungerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums in Tirol angeprangert."

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Parteienförderung: "Der Trog wird immer voller" Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 13. Oktober 2006, 08:49 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

SozialesMit Slogans wie "eine lebendige und funktionierende Demokratie koste eben Geld" werben derzeit alle im Innsbrucker Rathaus vertretenen Parteien für die Erhöhung der Parteienförderung um 12 Prozent im Jahr 2007 und weiteren 12 Prozent 2008. Gegenstimmen werden gleich als "populistische Dumpingangebote" abqualifiziert. "Trotzdem, wir sprechen uns gegen die Erhöhung aus", erklärt Josef Stingl, stellvertretender Bundessprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB).

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Aufwachen Herr Landeshauptmann, es geht bergab! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 10. Oktober 2006, 22:54 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

Soziales"In welcher Traumwelt lebt unser LH Herwig van Staa fragen sich der Großteil der Tiroler Bevölkerung", so Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) zu der Aussage van Staas Erleichterungen, die die EU gebracht habe, besser erkennen zu lassen. Van Staa meint: "Geht´s den Regionen gut, geht´s den Bürgerinnen und Bürgern Europas gut!“ "Einigen Wenigen, wie beispielsweise den Superreichen Tirols (Familie Swarovski, Hans Reisch von der Spar, Michael und Fritz Egger, Michael Schwarzkopf (Plansee), Eduard Fröschl,...) sicher. Ihr Reichtum wächst von Jahr zu Jahr während immer mehr Tirolerinnen und Tiroler mit Arbeitslosigkeit, nicht leistbaren Wohnraum und Armut zu kämpfen haben", erläutert Stingl.

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Müllverbrennung: Nein danke! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 04. Oktober 2006, 23:05 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

AktuellGroßer Widerspruch kommt aus den Reihen des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) und der KPÖ-Tirol zu den Aussagen des SP-Umweltsprecher Helmut Bachmann, dass eine Tiroler Müllverbrennungsanlage eine eigenständige Tiroler Mülllösung verwirklichen würde. "Um danach die Effizienz einer solchen Anlage zu steigern werden größere Mengen an Müll einfach ohne überlegen verbrannt und zur Auslastung der Anlage der Mülltourismus forciert. Der Müllofen in Wels ist ein gutes Beispiel dafür, dass thermische Verbrennung weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll ist", erklärt der stv. GLB-Bundesvorsitzende Josef Stingl dazu.

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Trotz Gewinne werden Arbeitsplätze bei Tirol Milch vernichtet Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 03. Oktober 2006, 08:23 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

Arbeitsplatz"Die Wahl ist vorbei und die neue Tagesordnung heißt wiederum Arbeitsplatzvernichtung", so Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), zu den Plänen der "Tirol Milch" die Produktionstandort Innsbruck aufzulassen und mit Wörgl zusammen zu legen.

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ÖGB-Regionalkonferenzen Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 25. August 2006, 23:45 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

AK/ÖGBDie Regionalkonferenzen zur ÖGB-Reform stehen prinzipiell allen Interessierten offen.
Allerdings ist eine Anmeldung nötig, da (platz- und ablaufbedingt) die TeilnehmerInnenzahl pro Konferenz limitiert ist. Da die Organisation der Konferenzen dezentralisiert ist, sind verschiedene Kontaktpersonen zuständig. die richtigen sind beim jeweiligen termin unter http://www.oegb.at unter unter Regionalkonferenzen: Erste Übersicht zu finden.

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Tirols Zauberlehrlinge! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Freitag, 25. August 2006, 08:11 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

GesundheitDie Tilak muss den Gürtel enger schnallen. Es darf dabei allerdings ein bisserl mehr sein, 3,5 Millionen bis 4 Millionen Euro machen laut Gesundheits-LR Elisabeth Zanon (VP) die ersten Kürzungsmaßnahmen aus. Auslagerung und Personalkürzungen sind ihre Lösung. "Nach dem Pflegenotstand soll jetzt auch noch der Gesundheitsnotstand in Tirol festgeschrieben werden", meint dazu der stv. Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) Josef Stingl.

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GLB: Arm, ärmer, Tirol Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Mittwoch, 09. August 2006, 15:43 Uhr CEST
Beitrag von: Redaktion

Soziales"Arm, ärmer, Tirol´", bewertet Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) das Ergebnis der neuesten Studie der österreichischen Armutskonferenz.

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Aufruf zur Verteidigung des autonomen Tiroler Frauenhauses! Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 
Dienstag, 01. August 2006, 07:22 Uhr CEST
Beitrag von: Josti

FrauenDas Autonome Tiroler Frauenhaus ist in seiner Existenz bedroht. Nur noch bis Oktober 2006 können Gehälter, Miete und Sachkosten bezahlt werden. Seine Mitarbeiterinnen versuchen alles, um den Erhalt der Struktur in der derzeitigen Form zu sichern. Am 17. Juli 2006 hat sich ein unabhängiges Personenkomitee zur Unterstützung gegründet. Das "Personenkomitee zum Erhalt des Autonomen Tiroler Frauenhauses" möchte mit Ihrer Hilfe eine größtmögliche Öffentlichkeit herstellen, um den Druck auf die politischen EntscheidungsträgerInnen für die Sicherung des Frauenhauses zu erhöhen. Unser Ziel: Tausende Unterstützungserklärungen in wenigen Wochen.

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